Gewachste Hyazinthen- DIY

Im Grunde ist es so einfach wie der Name schon sagt. Man hüllt die Hyazinthen in Wachs. Damit diese aber bestenfalls auch blühen, gilt es 1-2 Dinge zu beachten.

1.Hyazinthen aus dem Topf nehmen und von der Erde befreien

2. Hyazinthen mit möglichst vielen intakten Wurzeln über Nacht in Wasser stellen, damit sie die Möglichkeit haben, ausreichend Wasser aufzunehmen um nicht bereits vor der Blühte zu vertrocknen.

3. nun befreit man die Zwiebeln von den Wurzeln und der losen Haut

4. parallel dazu, schmilzt man Kerzen im Wasserbad – ich habe zwei schwarze vom Adventskranz „upgecycled“ – das Wachs der Kerze war jedoch grau und nur schwarz beschichtet. Dementsprechend sind meine Hyazinthen auch grau gewachst. Sucht euch also zum einschmelzen die Kerzenfarbe, in der ihr später auch die Zwiebeln gewachst haben wollt

5. wenn das Wachs geschmolzen und bereits ein klein wenig abgekühlt ist, werden die Zwiebeln der Hyazinthen in das Wachs getaucht, je nach gewünschter Farbkraft wiederholt man diesen Vorgang 2-3 mal 🙂

Viel Spaß beim nachmachen, Svenja

Grüne Energie – Die Wärmepumpe im Fokus

Artikel in Zusammenarbeit mit Vaillant – enthält Werbung!

Spätestens beim Hausbau (oder Umbau) müssen wir uns Gedanken über die richtige Heiztechnik machen. Dabei spielt auch immer mehr der Klimaschutz eine entscheidende Rolle. Die Wärmepumpe gehört daher zu den beliebtesten Heizsystemen, und warum erfahrt ihr hier;

Zunächst muss man sich dabei veranschaulichen wie eine Wärmepumpe eigentlich funktioniert – keine Sorge, hier folgt nun kein öder langer Fachvortrag, wo ich mit Fachbegriffen um mich werfe, die kein Mensch versteht – also ganz simpel: die Wärmepumpe macht aus Umweltwärme ( aus Erdreich, Luft oder Wasser) Heizwärme. Und das funktioniert so wie das Prinzip eines Kühlschrankes, bloß umgekehrt. Im Sommer lässt sich damit aber auch eine Kühlung des Hauses erwirken, indem man den Vorgang einfach wieder umkehrt.

Die wichtigste Voraussetzung für den Einbau einer Wärmepumpe ist ein gut gedämmtes Haus, je besser das Haus isoliert ist, desto weniger muss die Pumpe arbeiten und desto effizienter ist sie auch. Außerdem benötigt es eine Flächenheizung, damit die Wärme optimal abgegeben werden kann.

Doch warum sollte man sich für eine Wärmepumpe entscheiden? Hier die wichtigsten Vorteile im Überblick:

1. der Energielieferant ist umweltfreundlich und unerschöpflich

2. die Betriebskosten sind gering

3. Wärmepumpen sind nahezu wartungsfrei

4. Wärmepumpen können nicht nur heizen, sondern auch kühlen

5. eine Wärmepumpe ist sehr langlebig, zudem amortisieren die Kosten sich schnell

Bei Vaillant findet man unterschiedliche Modelle der Wärmepumpen, je nachdem aus welchem Quelle man seine Energie ziehen möchte.

Das neuste Modell ist die Luft/Wasser Wärmepumpe aroTHERM Split, diese äußerst kompakte Variante ist zudem noch besonders leise: 33 dB(A) entsprechen nur einem Flüstern in drei Metern Entfernung im Nachtmodus.

Die Aufstellung ist sehr platzsparende, sie benötigt nur 0,5 m² Fläche und wird außen aufgestellt – frei im Garten oder an der Hauswand. In Kombination mit der kompletten Inneneinheit uniTOWER spart der Kunde zusätzlich Platz im Aufstellraum.

Die Kühlung ist inklusive: im Sommer kann die aktive Kühlung der Wärmepumpe genutzt werden, die die Wohnung um einige Grad runterkühlt (bei Fußbodenheizung)

Auch diese Pumpe hat eine sehr geringe Co2 Bilanz: mit Wärmepumpen werden 30% Emissionen gespart. Insgesamt liefert 75% der Wärmeenergie kostenlos die Natur, lediglich 25% elektrische Energie werden für den Betreib der Wärmepumpe gebraucht.

Welches Modell am besten zu euren persönlichen Bedingungen passt, erzählt euch gerne ein Kundenberater in einem Vaillant Kundenforum. Vereinbart einen Termin unter nachfolgendem Link oder holt euch einfach noch weitere nützliche Informationen;

http://bit.ly/VaillantWohnsinnigewelt

Ich persönlich war in dem Kundenforum in Hamburg und muss sagen, dass ich sehr kompetent beraten wurde. Es wurden mir auch viele hilfreiche Tipps bezüglich der unterschiedlichen Förderungsmöglichkeiten gegeben, und Geld sparen wollen wir doch alle, oder? 😉

 

Adventskranz mit Eucalyptus

Wenn ihr bis jetzt noch keinen Adventskranz habt, seid ihr zwar relativ spät unterwegs aber noch lange nicht zu spät, denn diese Variante aus Seidenkiefer und Eucalyptus geht wirklich ratz fatz und ist wirklich easy zu binden. Ich finde der Kranz eignet sich auch hervorragend als Türkranz. Und eins vorweg; der Kranz besteht aus natürlichen Materialien, deshalb trocknet dieser natürlich recht schnell, Alterungsprozesse kann man eben nicht aufhalten 😉

Ihr benötigt; einen Strohkranz ( dieser hat einen Durchmesser von 35cm) Draht, Metallklammern, eine Schere, Eucalyptus und Seidenkiefer.

Am besten beginnt ihr damit, dass ihr die Unterlage mit Zeitungspapier auslegt, die Seidenkiefer-Zweige machen nämlich einen großen Schweinkram auf dem Tisch (Harz-Alarm). Dann schneidet ihr sowohl Kiefer als auch Eucalyptus in etwa Handgroße Teile

Nun legt ihr diese zu kleinen „Büscheln“ zusammen, ich nehme immer 3-4 Zweige Kiefer und einen Zweig Eucalyptus oben drüber.

Diese Bündel werden nun im „Zickzack-verfahren“ auf den Strohkranz gelegt. Einmal nach innen zeigend und mit dem Draht zweimal am Stiel herum binden denn nach außen zeigend und wieder festbinden.

So geht ihr sicher, dass das Grün den Kranz überdeckt. Nun macht man so weiter bis der komplette Kranz bedeckt ist. Am Ende schneidet man den Draht dann ab und vernäht diesen auf der Rückseite.

Im Grunde ist der Kranz dann auch schon fertig. Wem es nun noch zu Wild aussieht, der kann mit den Metallklammern die langen Zottel noch ein wenig bändigen. (So lassen sich übrigens auch evtl. vorhandene Löcher noch gut mit Kiefernzweigen verstecken)

Viel Spaß beim Nachmachen und eine tolle Adventszeit. Ho Ho Ho ⭐️ Svenja

Zuhause ist…

wo das w-lan sich automatisch verbindet 😉

[in Zusammenarbeit mit der Telekom; Artikel enthält werbung]

Oft passiert das aber leider nicht direkt nach dem Einzug ins Eigenheim. Man muss sich schon rechtzeitig um alles notwendige kuemmern. Gerne 20 Wochen vor dem geplanten Umzug, also noch während der Rohbauphase muesst ihr alle Anschlüsse beantragen; Strom, Wasser/ Abwasser, Gas und Telefon.

Hier berät euch der Bauherren-Service der Telekom optimal. Es gibt viele Leitfäden und Informationen dazu auf der Website. Ihr mögt es lieber persönlich? Auch kein Problem: hierzu steht euch die kostenfreie Experten-Hotline unter der 08003301903 zur Verfügung.

Im weiteren Verlauf solltet ihr euch dann überlegen welcher Tarif der Richtige für euch ist. Auch hier hilft euch das Team vom Bauherren-Service gerne weiter und steht euch beratend zur Seite und liefert Tipps zur Hausinnenverkabelung, damit in jedem Zimmer Netzwerkdosen eingeplant werden. Gemeinsam sucht ihr dann das für euch perfekte Angebot aus – damit sich beim Einzug auch euer w-lan direkt automatisch verbinden kann 😉

Wie ganz das ganze funktioniert, koennt ihr super einfach erklärt in nachfolgendem Video sehen:

Bauherren Video

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